Nimrods Traum

Frei nach Karl May

In den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden die Bücher Karl Mays wieder vermehrt verkauft; am 1. Dezember1928 öffnete in Radebeul (Dresden) das Karl-May-Museum in der Villa Shatterhand seine Türen.

 

Die nachfolgende Bildergeschichte erschien 1926 in der Faschingsausgabe der Zeitschrift „Der deutsche Jäger“. Sie verwendet in den Texten die (selbstgefällige) Diktion Karl Mays und kontrastiert diese in den Zeichnungen mit der Wirklichkeit.

Das Titelblatt für das Autler-Liederbuch stammt natürlich von Emil Kneiß; erkennbar an den Initialen E.K.M. am unteren Rand!